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Drei Abläufe, die du diese Woche automatisieren kannst

Automatisierung muss nicht groß und kompliziert sein. Drei wiederkehrende Aufgaben, die dir jede Woche Zeit stehlen, und wie du sie abgibst.

Maximilian Grabsch

Maximilian Grabsch

28. Mai 2026

Drei Abläufe, die du diese Woche automatisieren kannst

Viele denken bei Automatisierung an riesige Systeme und monatelange Projekte. In Wahrheit sind es die kleinen, wiederkehrenden Aufgaben, die in Summe am meisten Zeit fressen. Genau die lassen sich oft in kurzer Zeit abgeben. Hier sind drei Beispiele, die in fast jedem Business vorkommen.

1. Neue Anfragen sauber erfassen

Eine Anfrage kommt rein, du kopierst die Daten in eine Tabelle, schickst eine Bestätigung und legst dir eine Erinnerung an. Klingt nach zwei Minuten, passiert aber jeden Tag und reißt dich jedes Mal aus deiner Arbeit.

Automatisiert läuft das so:

  • Die Anfrage landet automatisch strukturiert in deiner Tabelle oder deinem CRM.
  • Der Interessent bekommt sofort eine freundliche Bestätigung, dass alles angekommen ist.
  • Du bekommst eine saubere Benachrichtigung mit allen wichtigen Informationen auf einen Blick.

Das Ergebnis: Keine Anfrage geht mehr unter, und du musst nichts mehr von Hand übertragen.

2. Wiederkehrende Texte vorbereiten

Jeder schreibt regelmäßig dieselben Arten von Texten. Angebote, Antworten auf häufige Fragen, kurze Beschreibungen, Social-Media-Beiträge. Das ist selten kreative Arbeit, sondern Fleißarbeit.

Mit einem guten KI-gestützten Workflow bekommst du hier einen echten Vorsprung. Du gibst die wichtigsten Eckdaten ein und bekommst einen Entwurf in deiner Tonalität zurück. Du bleibst der Entscheider und gibst den letzten Schliff, aber die leere Seite ist kein Problem mehr.

Die Kunst ist nicht, alles der KI zu überlassen, sondern ihr die Fleißarbeit zu geben und die Kontrolle zu behalten.

Wichtig dabei: Die Tonalität muss zu dir passen. Ein Workflow, der klingt wie alle anderen, hilft dir nicht. Er muss klingen wie du.

3. Zahlen automatisch zusammenführen

Wenn du deine Kennzahlen aus drei verschiedenen Tools zusammensuchst, verlierst du nicht nur Zeit, sondern auch den Überblick. Am Monatsende sitzt du dann vor mehreren Exporten und versuchst, dir ein Bild zu machen.

Ein einfaches Dashboard, das deine wichtigsten Zahlen automatisch zusammenzieht, verändert das komplett. Du siehst jeden Morgen auf einen Blick, wo du stehst, ohne etwas dafür zu tun. Entscheidungen triffst du dann auf Basis von Daten und nicht von Bauchgefühl.

Wo du anfangen solltest

Du musst nicht alles auf einmal automatisieren. Der beste Startpunkt ist die Aufgabe, die dich am meisten nervt und am häufigsten vorkommt. Frag dich kurz:

  1. Welche Aufgabe mache ich jede Woche mehrfach?
  2. Folgt sie immer denselben Schritten?
  3. Brauche ich dafür wirklich mein eigenes Urteil, oder ist es reine Routine?

Alles, was Routine ist und festen Schritten folgt, ist ein guter Kandidat. Genau dort holst du dir die ersten Stunden zurück.

Fazit

Automatisierung ist kein Großprojekt, sondern eine Reihe kleiner, kluger Entscheidungen. Wer die richtigen Routineaufgaben abgibt, gewinnt jede Woche Zeit für das, was wirklich zählt. Fang mit einer einzigen Aufgabe an, spüre den Unterschied und bau von dort aus weiter.

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